Hinter dem Rahmen

Was wir von einem Menschen sehen, ist immer nur ein Ausschnitt. In dieser Serie bilden Hände einen Rahmen zwischen Betrachter und Porträtierten. Sie verdecken, lenken den Blick und schaffen räumliche Tiefe. Der Fokus bleibt auf den Augen – dem Ort, an dem trotz aller Distanz eine Verbindung entsteht. Die Bilder laden dazu ein, über das hinauszusehen, was der sichtbare Rahmen zunächst preisgibt.

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Geschichten, die man trägt - Judith Kolb Winterthur

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Aleks